Startseite

35jähriges Jubiläum

.
Zu einem fröhlichen Chor und einem fröhlichen Ereignis passen vorzugsweise fröhliche Lieder. Mit einem musikalischen Gottesdienst erinnerte der Hummeltaler Posaunenchor nachträglich an sein 35jähriges Bestehen. Die ausgewählten Lieder des Dankes (Danket dem Herrn), des Lobes (Lobet Gott getrost mit Singen) und des Segens (Gott segne dich) vermochten die Gefühle des Ereignisses auszudrücken. Eingebunden in seiner Predigt lobte Pfr. Thomas Schikor die Spielfreude und die Zuverlässigkeit des Chores und bedankte sich für die festliche Ausgestaltung der Gottesdienste bei verschiedensten Anlässen. Mit einem Blick in die Protokolle des Gründerjahres 1980 forschte Kirchenvorstand Hans Sponsel am Ursprung. Demzufolge bemühten sich die Initiatoren Bürgermeister Horst Göldner, Karl Hummel vom Fortbildungswerk und Pfr. Hans Fichtenmüller ganz intensiv und legten mit einem Startkapital von 5000 DM für die Erstausstattung mit 8 Instrumenten und weiteren 2000 DM für die musikalische Ausbildung den Grundstein. Dank Begabung, Übungsfleiß und dem regelmäßigen Besuch von Fortbildungen darf dem Chor musikalisch eine prächtige Entwicklung bescheinigt werden, mit seinem vielseitigen Liedgut findet er auch auf überregionalen Bühnen (z. B. Christkindlesmarkt und Kirchentag) Beachtung und Anerkennung. Damit ist der Chor auch in der Öffentlichkeit ein lobenswerter Repräsentant der Kirchengemeinde. Im Jubiläumsjahr freuen sich Obfrau Mirjam Popp und die bereits seit 1997 aktive Leiterin Christine Arneth über eine blendende Harmonie im Chor, die Geist und Seele beflügelt. Kirchenvorstand Hans Sponsel wünschte dem Chor alles Gute und den Erhalt der sympathischen Fröhlichkeit. HS
.

30jähriges Jubiläum

Mit einem Jubiläumskonzert in der gut gefüllten Friedenskirche erinnerte der Hummeltaler Posaunen-
chor an sein 30-jähriges Bestehen. Als Impulsgeber des Chores fungierten seinerzeit der damalige
Leiter der Volkshochschule Karl Hummel und der in jener Epoche amtierende Pfarrer Hans Fichten-
müller, der als Chorleiter die zur Verfügung gestellten Instrumente zum Klingen brachte. Der sich
inzwischen im Ruhestand befindliche Seelsorger verwies in seinem Grußwort auf eine mühsame Auf-
bauphase und anerkennend bemerkte er: „Die kleine Pflanze hat sich nun zu einem stattlichen Baum
mit starken Wurzeln entwickelt.“.
Unter der Leitung von Christine Arneth wagt der Chor unterdessen auch anspruchsvolles geistliches
und weltliches Liedgut und die immer wieder applaudierenden Besucher konnten sich davon über-
zeugen, dass der Chor auch seinen eigens hoch gesteckten Ansprüchen gerecht wird. Innerhalb des
vielseitig zusammengestellten Programms dürfen der „Tango aferrado“ von Thomas Riegler wegen
seiner rhythmischen Betonung, das von akzentuierten Passagen mit kraftvollen Posaunen dominierte
und vom sanften Orgelspiel begleitete „Rondeau“ von Jeremiah Clarke sowie die Trompetensolo der
Youngster Maximilian Arneth zur „Sonata“ von Georg Philipp Telemann und ein Raggamuffin von
Felix Arneth hervorgehoben werden. Mit der dezenten Einbindung einer Kesselpauke erhielten die
Loblieder „Tut mir auf die schöne Pforte“ und „Ich lobe meinen Gott“ ein sonores Klangbild mit einer
extravaganten Betonung. Die Flexibilität des Chores sorgt mit der Aufdeckung versteckter Talente
auch immer wieder für Überraschungen. Dazu zählten die Gesangseinlagen der Musikstudentin Maria
Ostermeier, die bei den Liedern „Gib mir die richtigen Worte“ und „Vergiss es nie“ mit einer brillanten
Sopranstimme bezauberte.

Der vom Bassisten Ulrich Seizinger humorvoll verfasste Rückblick berichtete von den personell
tragenden Säulen im Chor. Die bereits erwähnte Chorleiterin Christine Arneth sorgt mit ihrem
musikalischen Perfektionismus und dem eingeforderten Übungsfleiß nicht nur für den exponierten
guten Ton, sondern sie arrangiert als unermüdlicher Aktivposten auch die Teilnahme an über-
regionalen Veranstaltungen (z.B. Kirchentage). Obfrau Monika Friedrich organisiert und managt
mit großem Engagement alle wichtigen Termine und ist mit der Pflege der bestehenden Partner-
schaften betraut. Damit trägt auch sie zum Verdienst um ein freundschaftliches und geselliges
Klima im Chor bei. Eine weitere wichtige Säule stellt sich in der von Anne Müller betreuten
Nachwuchsausbildung dar. So ist es ihr Verdienst, dass immer wieder gut ausgebildete Talente
in den Chor integriert werden können.
Der Rückblick wurde von Anne Müller mit einem Bilderstreifzug begleitet.

Prädikant Hans Hochgesang bedankte sich im Namen der Kirchengemeinde für den vom Chor in die
Gottesdienste eingebrachten musikalischen Reichtum und formulierte den Klang von Posaunen aus
den von Menschen wiedergegebenen Empfindungen: „Wenn der Posaunenchor spielt ist es, als
würde die Sonne aufgehen.“
Hans Hochgesang blieb es vorbehalten, einige Posaunisten für ihre langjährige Treue zum Chor
zu ehren. Dies sind im Bild oben, obere Reihe von links: Thomas Zöller (35 Jahre mit Einbezug seiner
vorhergehenden Bläserjahre), Monika Friedrich (25 Jahre), Mirjam Popp (5 Jahre), Maria Ostermeier
(10 Jahre), untere Reihe von links Matthias Raithel (5 Jahre), Matthias Feilner (25 Jahre), Günther
Gamstätter (35 Jahre, mit Einbezug seiner vorhergehenden Bläserjahre), Alfred Popp (25 Jahre) und
Reinhard Ostermeier (10 Jahre). Aus beruflichen Gründen konnte das Gründungsmiitglied Karl-Heinz
Feilner nicht anwesend sein. Auf dem Bild sind zudem Prädikant Hans Hochgesang, untere Reihe
2. von links und die Chorleiterin Christine Arneth, 3. von links, vertreten.
Als Anerkennung für ihre Verdienste wurde die Chorleiterin Christine Arneth (Bild oben rechts) von
Traudl Ahner gelobt und beschenkt.
Hans Sponsel

Beim abschließenden Empfang im Gemeindehaus ließ der Partnerchor aus Geising im Erzgebirge
nochmals die Posaunen erklingen. Chorleiter Ingolf Fischer stellte das Verbindende, nämlich mit
der Musik den Menschen eine Freude zu bereiten, in den Vordergrund seiner Ansprache.
Der Instrumentalchor überbrachte seine Glückwünsche musikalisch mit dem Lied <May the Lord
send angels>.
Bei dem Jubiläumskonzert wurde kein Eintritt erhoben. Die Spenden finden einerseits für einen
guten Zweck und andererseits für die eigene Chorarbeit Verwendung.
Am darauf folgenden Sonntag bereicherten die beiden Chöre aus Hummeltal und Geising den
Gottesdienst mit vielen schönen Liedern.

Als Nachtrag sollen auch die Gründungsmitglieder nicht unerwähnt bleiben:
Als Impulsgeber fungierten, wie bereits im Text erwähnt, Karl Hummel und Pfarrer Hans Fichten-
müller. Zu den Posaunisten des ersten Chores zählten u. a.: Karl-Heinz Feilner, Rüdiger Fichten-
müller, Achim Gruber, Marlies Gruber, Michael Müller, Anneliese Popp, Christian Popp, Volker
Reichhardt, Jochen Schmidtchen, Dietrmar Stiefler und Helmut Stiefler.

Gemeinsamer Chor Geising und Hummeltal

Am nachfolgenden Sonntag musizierten die Posaunisten aus Geising und die Hummeltaler
gemeinsam beim Gottesdienst.

25jähriges Jubiläum

.
Mit einem sehr feierlich gestalteten Konzert erinnerte der Posaunenchor im Juli 2005 an sein 25-jähriges Bestehen. Das Konzert in der überfüllten Friedenskirche fand großen Anklang. Das Jubiäumskonzert war natürlich geeigneter Anlass, um verdiente Mitglieder zu ehren.
.